toll,

zauberhaft und goldig
(Synonyme von toll)

finde ich den goldglänzenden Rosenkäfer.

Unter anderem schreibt Wikipedia , dass sich die Larve zweimal häutet. Bei einer Größe von 40 – 50 mm baut sie sich einen Kokon aus Holzstückchen, Erde und Sand, das mit einem Sekret verklebt wird, das am Hinterende ausgeschieden wird. In diesem Kokon findet die Verpuppung statt. Die Entwicklung dauert 2 – 3 Jahre. Auch galt er in der Mythologie als Heiliges Tier und bewachte, ähnlich dem Drachen, Schätze.

Letzes Jahr konnte ich ihn in den Holunderblüten (s.h Beitrag) von oben fotografieren, dieses Jahr war es auf diesen Blüten.

Was für Blüten sind auf dem Foto oben, zu erkennen? (von diesem Jahr)

Den Hinweis findet man im Blog bei Fotowettbewerb: Wer hat den größten... Käfer bzw. die größte Wanze fotografiert? Falk.

Auf der Aufnahme (von vorne) welche ich für den Wettbewerb eingereicht habe.

Übrigens der grösste ist der Riesenbockkäfer, seine Körperlänge kann bis 17 cm sein. Zum Glück bin ich einem solchen noch nie begegnet. 🙂

weiss es jemand

von wo diese Bilder sind? Ich war gestern dort.

kommt später   vielleicht erkennt ihr das Wappen 

 

Weitere Bilder folgen und ich werde auch mitteilen, wo ich war.

Verirrt

im Keller

keller

da staunte ich.
Am Freitag-Abend kam Arno ausnahmsweise mit mir in den Sandstein-Keller und verhielt sich ganz eigenartig. Er schnüffelte ganz wild überall herum.
„Was soll das, komm wir gehen wieder hoch.“
Als ich am anderen Tag wieder etwas in den Keller stellen wollte, sah ich Holzspäne bei der Tür und ein kleines Loch. Der Türpfosten war angeraffelt.
Nun war es mir nicht mehr geheuer.
Da muss ein Tier in meinem Keller sein, schnell schloss ich die Türe und ging wieder hoch.
Was zum Kuckuck ist das für ein Tier?

gerettet
(einige haben dieses Bild ja schon …hier…
gesehen.)

Irgendein Nager. ein Fuchs, ein Marder?

Allen Mut nahm ich zusammen, vorsichtig öffnete ich wieder die Türe.
„Huch“, da gehe ich nicht alleine hinein.
„Arno komm zu mir und such!“
Die Nase in der Höhe, hinter den Harassen und dann bei den leeren Plastiksäcken steckte er die Nase rein. Wauw …. und schreckte zurück

keller-2

Oh ihr armen Kerle!
Arno hat sich bestimmt gestochen und der Igel hat sich, auf der Schneckensuche in die Kellergefangenschaft verirrt und sicher ein Riesenschreck.

Handschuhe mussten her und da er in meinem Garten keine Ruhe gehabt hätte, durfte er beim Nachbar in die Büsche.

Als Gegenleistung für den Schreck, erlaubte ich mir einige Aufnahmen von diesem Erlebnis zu machen.

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Das Herzklopfen konnte man sehen ebenso, dass die Kugel auf dem Rücken gelandet war.

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Zuerst war nur eine kleine Mulde ersichtlich.

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Hier kommt die Nase zum Vorschein.

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(das ist das Igel-Auge Foto, von welchem ich einen Ausschnitt gewählt hatte.)

Du armer kleiner nun wird es dir wieder besser gehen.
Aber wer flickt mir nun den Kellerpfosten?

5sr-w

„klicken“ dann kann man den Igel noch gross anschauen